United Forces PR - Wolf veröffentlichen neue Single und Videoclip "Waltz Post-Mortem"
Wolf veröffentlichen zweite neue Single und Videoclip zu "Waltz Post-Mortem" aus dem neun Album "Hour of the Wolf" 
Die schwedische Band WOLF steht für traditionellen, von den 80ern geprägtem Heavy Metal in seiner reinsten Form. Mit ihrem kommenden 10. Studioalbum „Hour of the Wolf“ festigt die Kultband ihre Bedeutung und ihren hohen Stellenwert innerhalb der Metal-Szene.
WOLF veröffendlichen ihre zweite neue Single und den Videoclip zum Titel „Waltz Post-Mortem“. Es ist eine echte Heavy-Metal-Hymne, die über das gewohntes WOLF Universum hinausgeht und sehr frisch und vielseitig klingt. „Wie ein Walzer ist der Refrain im ¾-Takt, was musikalisch sehr gut zum Text passt“, schickt Sänger und Gitarrist Niklas Stålvind voraus.
Seht euch das hier das Video an:
Streamen/Herunterladen: https://save-it.cc/fireflash/waltz-postmortem
Hier auf Bandcamp erhältlich: https://ff-wolf.bandcamp.com/track/waltz-post-mortem
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„Jeder Abschnitt des Songs unterscheidet sich stark von den anderen und auch das Arrangement ist ungewöhnlich: Der Song steigert sich zu einem Höhepunkt, dann werden die Songteile umgekehrt und führen wieder zum Anfang zurück. Die Harmonien der beiden Gitarren wirbeln in verschiedenen Ebenen umher wie Blätter im Wind auf einem Friedhof. Wenn du ein Skelett aus deinem Schrank holen und damit tanzen willst – dann ist das genau der richtige Track dafür“, erklärt Niklas Stålvind.
Das Video zu „Waltz Post-Mortem“ wurde von Daniel Wahlström von Heavy Groove Media gedreht, der zuvor bereits „Midnight Hour“, „Feeding the Machine“, „The Ill-Fated Mr. Mordrake“ und „Shadowland“ mit WOLF realisiert hat.
Niklas Stålvind kommentiert: „Das Video ist eher ein Kurzfilm als ein traditionelles Musikvideo, und genau so stelle ich mir die Songs in meinem Kopf auch vor – als Bilder sowie kleine bewegte Bilder. Wir haben die Szenen in einem alten Spukhaus mitten im Wald gedreht, nicht weit von meinem Wohnort entfernt. Ich habe diesen seltsamen Ort vor 19 Jahren entdeckt und wollte schon immer etwas damit für WOLF machen. Dies war nun die perfekte Gelegenheit. Viel Spaß!“
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WOLF wurde 1995 in Schweden gegründet und gehörte zu den ersten Bands, die den traditionellen Heavy-Metal-Sound in den 90er Jahren wiederbelebten und neu interpretierten, als das Genre bereits als tot galt. Inspiriert von klassischen Heavy-Metal-Bands der 70er und 80er Jahre legten WOLF den Grundstein für das triumphale Comeback des Genres in den folgenden Jahren. Im Laufe ihrer neun Alben wurde die Band von vielen als Wegbereiter der neuen Welle des traditionellen Heavy Metal angesehen.
Ihr bevorstehendes zehntes Album „Hour of the Wolf“ erscheint am 20. November und ist ein kompromissloses Werk, das den Wurzeln der Band treu bleibt und gleichzeitig den Sound des klassischen Heavy Metal erweitert. WOLF haben nie versucht, modern oder gar retro zu klingen, und haben immer wieder bewiesen, dass sie keinen Trends folgen. Sie halten sich einfach an ihre Vision davon, wie Heavy Metal sein sollte. „Wir wollten ein Album machen, das auf eine Seite einer 90-Minuten-Kassette passt, genau wie die Alben früher. Unser Ziel war es, ein Album zu schaffen, das man von Anfang bis Ende hören und dann gleich noch einmal abspielen möchte. Ich glaube, das haben wir geschafft“, kommentiert Sänger und Gitarrist Niklas Stålvind die neun neuen Titel. „Es ist abwechslungsreich genug, ohne den klassischen Wolf-Sound zu verlieren.“
Alles an WOLF ist authentisch. Thomas Holm, der die meisten der bisherigen WOLF-Cover sowie ikonische Cover-Artworks wie „Don’t Break the Oath“ und „Melissa“ (MERCYFUL FATE) sowie „Abigail“ und „Them“ (KING DIAMOND) geschaffen hat, hat erneut das auffällige Artwork entworfen. „Ich habe ihm den Albumtitel, die Songtitel und die Stimmung des Albums mitgeteilt. Die Ölgemälde sind seine visuellen Interpretationen unserer Musik. Seine Arbeit ist das Gegenmittel zur immer häufiger anzutreffenden KI-‚Kunst‘. Wir sind das Original, und wir wollen das Original“, erklärt der Frontmann.
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WOLF sind:
Niklas Stålvind – Gesang und Gitarre
Simon Johansson – Gitarren
Pontus Egberg – Bass
Johan Koleberg – Schlagzeug
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Bei WOLF bleibt alles in der Familie. Sie haben das gesamte Album in ihren eigenen Studios aufgenommen, und Bassist Pontus Egberg übernahm die Rolle des Produzenten. „Wir haben das Glück, so viel Talent in der Band zu haben. Wir müssen nichts auslagern“, sagt der Sänger. Er fügt hinzu: „Pontus ist ein sehr guter Musiker, und er ist viel strukturierter als ich. Das gab mir die Freiheit, mich mehr auf die künstlerische Seite des Ganzen zu konzentrieren.“
Die Rolle von Egberg, der seit 2019 bei WOLF mitwirkt, gewinnt mehr denn je an Bedeutung. Der Bassist, der unter anderem auch Mitglied von KING DIAMOND ist, ist mit dem organischen Ergebnis mehr als zufrieden: „Während des gesamten Produktionsprozesses haben Niklas und ich sehr eng zusammengearbeitet und Ideen hin und her gewechselt, die ich dann im Mix umzusetzen versucht habe, und die hervorragenden Leistungen von Johan, Simon und Niklas haben dafür gesorgt, dass die Produktion reibungslos verlief.“
Die Inspiration für die Texte ist äußerst vielfältig und kann aus Büchern, Filmen oder erfundenen Geschichten stammen. „Ich möchte unterhaltsame Songs schreiben. Oft entstehen in meinem Kopf Bilder, die von der Musik und den Texten geprägt sind. Ich versuche, der Musik nicht im Weg zu stehen, und lasse mich von den Songs mitreißen“, erklärt Stålvind, der die Band 1995 gründete. Der Titelsong „Hour of the Wolf“ ist das perfekte Beispiel dafür: „Pontus schickte mir ein Demo mit dem Großteil der Musik für ‚Hour of the Wolf‘, und mir kamen sofort Bilder in den Kopf. Ich wohne weit draußen auf dem schwedischen Land und habe einen skandinavischen Wald direkt vor der Haustür. Ich mache fast jeden Tag Spaziergänge im Wald. An einem sternenklaren Winterabend oder einem frühen Herbstmorgen, wenn der Nebel über die Felder zieht, herrscht dort eine ganz besondere Stimmung. Ich glaube, das hat mich für diesen Song am meisten inspiriert.“

Track Liste
Death Satellite
The Music of Erich Zann
Walpurgis Night
Streets of Necropolis
Waltz Post-Mortem
Hour of the Wolf
Above the Fallen
Doppelgänger
Dirty Little Secret
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„Hour of the Wolf“ ist das zehnte Studioalbum des Quartetts und 110 % WOLF. „Wir sind unserer musikalischen Vision seit über 30 Jahren treu geblieben und freuen uns riesig, dass die Leute unsere Arbeit mögen. Wir haben uns stark weiterentwickelt, sind aber dem Wolf-Sound treu geblieben. Eigentlich denke ich gar nicht darüber nach. Wenn ich am Songwriting beteiligt bin und singe, klingt es einfach nach Wolf, egal was wir machen.“
Es gibt noch viel zu entdecken. Das Album beginnt mit der ersten Single „Death Satellite“, die alle klassischen Elemente eines WOLF-Songs enthält: die für WOLF typischen Riffs, die Twin Gitarren, Nik‘s charakteristischen Gesang und diesen gewissen Uptempo-Groove, für den sie bekannt sind. Es gibt jedoch auch Songs, die die Randbereiche des WOLF-Universums erkunden, was das Album zu einem wirklich eigenständigen Werk macht. „Mein Lieblingsstück, ‚The Music of Erich Zann‘, hat keinen Refrain. Stattdessen gibt es ein Schlagzeugsolo und für den klassischen Metal ungewöhnliche Harmonien sowie eine Geschichte, die einen auf eine Reise mitnimmt. Nicht nur der Text erzählt die Geschichte, sondern auch die Musik. Der Song ist wie ein Film, nur mit Klängen statt Bildern“, verrät der Sänger, der weiter ausführt: „Ein weiteres großartiges Beispiel ist ‚Waltz Post-Mortem‘ mit einem Refrain im 3/4-Takt, wie ein Walzer. Jeder Abschnitt des Songs unterscheidet sich stark von den anderen und verbindet Heavy-Metal-Riffs mit Harmonien, die von klassischen Komponisten inspiriert sind; auch das Arrangement des Songs ist ungewöhnlich. Wenn du ein Skelett aus deinem Schrank holen und damit tanzen willst, ist das genau der richtige Song dafür!“
Ein weiterer spannender Titel ist „Doppelgänger“ – ein deutsches Wort, das Niklas Stålvind ein breites Lächeln ins Gesicht zaubert. „Ich habe dieses Wort schon immer geliebt! Den Anfang des Songs hatte ich schon seit Jahren, und als ich wieder daran arbeitete, kam mir das Wort ‚Doppelgänger‘ in den Sinn. Das Konzept der Doppelgänger hat mich schon immer fasziniert. Mir wurde erzählt, dass ich in der kleinen Stadt, in der ich aufgewachsen bin, einen hatte, aber ich habe ihn nie getroffen. Was wäre, wenn man einen Doppelgänger hätte, der das eigene Leben übernimmt und böse Taten begeht, während man selbst die Schuld dafür bekommt? Was wäre, wenn man es in Wirklichkeit selbst wäre? Das eigene Schatten-Ich … Wäre es nicht bequem, den Doppelgänger für die eigene Dunkelheit verantwortlich zu machen, anstatt sich ihr zu stellen?“
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„Hour of the Wolf“ erscheint am 20. November als CD und wird in drei verschiedenen Vinyl-Editionen erhältlich sein: rot/gelb Marbled, rot/schwarz Splatter (inkl. signierter Autogrammkarte und Indie-Exklusiv) sowie blau Marbled (Skandinavien-Exklusiv) und digital.
Album VVK und Pre-Save:
https://save-it.cc/fireflash/hour-of-the-wolf
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https://ff-wolf.bandcamp.com/album/hour-of-the-wolf
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Video Quelle: Youtube.com/channel/Wolf
Text - Bild Quelle: United-festival-force.com/
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