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Epictronic Records - Red Code starten mit Epictronic ein neues Kapitel.

Leopoldy 22. Juli 2026

Red Code starten mit der Single & dem Video „Quarantine“ ein neues Kapitel.Epictronic freut sich, die Verpflichtung der italienischen Alternative-Prog-Metal-Band Red Code bekanntzugeben . Zum Auftakt dieser neuen Zusammenarbeit hat die Band ihre neue Single und das dazugehörige Video „Quarantine“ veröffentlicht – ein erster Vorgeschmack auf ihre Debüt-EP „Traces of unease and complaint (Episode 1)“, die im September erscheint.

Streamen Sie „Quarantine“: orcd.co/quarantinesingle

Schaut euch das offizielle Video an:

„Quarantine“ ist zusammen mit „Toxic Karma“ und „Checkmate“ Teil von „An Archive of Us“, einem Science-Fiction-/Thriller-Kurzfilm, der eine dystopische Welt als Metapher für das menschliche Kontrollbedürfnis erforscht. Das Projekt , produziert von S@NGIORGIO 2020 mit technischer Unterstützung von Infinity Digital, erweitert die Musik von Red Code zu einer filmischen Erzählung, in der psychologische Spannung und Gesellschaftskritik miteinander verwoben sind.

Die Single fängt den unverwechselbaren Ansatz der Band im Bereich Alternative und Progressive Metal ein und verbindet kraftvolle Riffs mit emotional aufgeladenem Songwriting und der beeindruckenden Performance von Sängerin Lenina.

Die Band erklärte zur Vertragsunterzeichnung:
„Der Vertrag mit Epictronic ist für uns eine wunderbare Überraschung und gleichzeitig der Höhepunkt jahrelanger Arbeit, mit der wir der Metal-Szene unserer Region die verdiente Anerkennung über unsere Landesgrenzen hinaus verschaffen wollten“, so die Band in einem Statement. „Es ist das i-Tüpfelchen nach Jahren voller Auftritte auf Bühnen, Festivals und Events mit Bands, die diese Szene am Leben erhalten haben. Unser größter Dank gilt unseren Fans – sowohl denen, die uns seit Jahren begleiten, als auch denen, die uns jetzt entdecken.“

Über Red Code

Besetzung:
Lenina – Gesang,
Daniel – Gitarre,
Gabriele – Bass, Hintergrundgesang,
Marco – Schlagzeug

Red Code wurde in Triest als Live-Band von Sänger Lenina, Schlagzeuger Ivo und Bassist Andrea Bossi gegründet, der später verstarb . Die Band spielte in seinem Andenken weiter und hat sich eine beachtliche Live-Karriere erarbeitet. Sie traten als Vorband für Cristina Scabbia (Lacuna Coil), Exilia, Nicola Manzan (Bologna Violenta), Pierpaolo Capovilla (Il Teatro degli Orrori), Underwaves, Tystnaden, Logical Terror und Break Me Down auf und spielten im Radio Rai sowie in Clubs, auf Festivals und Motorradtreffen in der gesamten Region. Der Sound basiert ausschließlich auf Leninas Gesang und den Instrumenten der Band – ohne Backing-Tracks, Nachbearbeitung oder Sequenzierung. Alternative Metal-Aggression, gefiltert durch Prog-Einflüsse, mit Referenzen von System of a Down und Godsmack bis hin zu Dream Theater und Fates Warning. „Traces of Unease and Discomfort“ ist nach Jahren der Live-Auftritte die erste Studioveröffentlichung mit neuem Material.

Spuren von Unbehagen und Unbehagen (Episode 1)

„Spuren von Unbehagen und Unruhe“ verarbeitet die persönlichen Erfahrungen jedes Bandmitglieds, die alle zu Musik und Texten beigetragen haben. Die Songs thematisieren beklemmende Beziehungen, toxische Dynamiken, die persönliche Verantwortung für Schmerz und Selbstsabotage. Die Tracks wurden teils von Jens Bogren und Ricardo Borges in den Fascination Street Studios in Örebro, Schweden – die bereits mit Künstlern wie Arch Enemy, Sepultura, Katatonia, Devin Townsend, Ihsahn, At the Gates, Dark Tranquillity, Paradise Lost und Symphony X zusammengearbeitet haben – und teils von Simone Mularoni im Domination Studio gemischt und gemastert. Mularoni arbeitete bereits mit Deathless Legacy, Elvenking, Vision Divine und Michael Romeo zusammen und spielt Gitarre bei DGM.

Zum Fotoshooting:

Am 12. Mai 1986, kurz nach der Explosion im Reaktor von Tschernobyl, zeigten die amerikanischen Fernsehsender ABC und NBC die ersten Bilder der Katastrophe: einen rauchenden Schornstein, quadratische Betonsilhouetten im typisch sowjetischen Stil. Doch es waren Fälschungen. Die Bilder zeigten in Wirklichkeit bekannte architektonische Wahrzeichen in Triest. Cristian Deklics Fotoserie „Red Code“ begleitet die Schauplätze einer der größten Falschmeldungen der Weltgeschichte, die sich im damaligen östlichen Grenzgebiet Italiens abspielte.

Cover und Titelliste von „Spuren von Unbehagen und Unruhe (Episode 1)“:

01 Toxic Karma
02 He Knows
03 Checkmate
04 Quarantine
05 I Stand Alone [Godsmack Cover]

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Besuchen Sie die Red Code-
Website: redcode.taplink.ws
Facebook: www.facebook.com/RedCodeBandTrieste
Instagram: www.instagram.com/redcode_band
YouTube: www.youtube.com/@redcode8288

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Video Quelle: Youtube.com/@epictronicproductions1843
Text - Bildquelle:  Epictronic.com/

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